Seit einiger Zeit in aller Munde. Das Thema Cloud bzw. Cloud-Computing. In der Praxis versteht man darunter die Verlagerung von IT-Infrastrukturen, also z.B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software in das Internet und dort in speziell für diesen Zweck eingerichtete Speicherumgebungen.

Das Problem
Wenn Sie ein eigenes Business betreiben, egal ob offline oder online, dann sind Sie wie nahezu alle Firmen auf zuverlässige und seriöse Lieferanten angewiesen. Denn diese liefern Ihnen die für Ihr Business notwendigen Roh- und Zusatzstoffe, Büro- und Verbrauchsmaterialen, Betriebseinrichtungen, PC’s und EDV-Zubehörartikel. Hinzu kommen zahlreiche Dienstleistungen, wie z.B. das Reinigen der Betriebsräume, die Erstellung einer Firmenpräsenz im Internet, die Erledigung aller steuerlich relevanten Dinge und vieles mehr.
Auf Platz 10
Das Programm nennt sich Quick 3d Cover und hilft mir dabei dreidimensionale Darstellungen von Reports, Büchern, oder auch Softwareboxen zu erstellen.
Auf Platz 9
Wird nur selten gebraucht, aber wenn, dann leistet es ganze Arbeit. Das kleine Tool “Pants Off“, zu deutsch “Hosen runter”, läßt vom Namen her zunächst vielleicht an eine gewisse Branche denken, aber weit gefehlt.
PantsOff kann Passwörter, die als Sternchen angezeigt werden, auslesen. Es passiert mir hin und wieder schon mal, dass ich ein Programm oder etwas anderes mit Passwort geschützt habe und mich aber nicht mehr daran erinnere. Angezeigt werden nur Sternchen, was nicht wirklich weiter hilft. PantsOff hilft, definitiv!

Wenn Sie bereits einen Onlineshop betreiben, dann werden Sie sicherlich schon mal von der sogenannten Conversion-Rate gehört haben. Gemäß der allgemeinen Definition bezeichnet dieser Begriff die Umwandlung des Status einer Zielperson in einen neuen Status, z. B. die Umwandlung eines Interessenten in einen Kunden, die Eintragung in einen Newsletter oder das Downloaden eines digitalen Giveaways, ausgedrückt in Prozentwerten.

Vor einigen Wochen war zu lesen, dass mittlerweile von mobilen Endgeräten, also hauptsächlich Smartphones und Tablet-PC’s, schon mehr Zugriffe auf Webseiten erfolgen als vom stationären PC aus.
Dieser Trend wird sich noch verstärken und daher ist es für jeden Websitebetreiber sehr wichtig, seine Inhalte auch für den Zugriff durch mobile Endgeräte zu optimieren.
In die Rubrik “Fundsache der Woche” würde ich die folgende Grafik einordnen, die ich heute mehr oder weniger zufällig gefunden habe und sie mit Ihnen teilen möchte. Dank an Philipp Steuer für diese Information. Den Originalbeitrag finden Sie hier.
Sicherlich sind Sie auch bei Google+ angemeldet und posten dort hin und wieder einen Beitrag. Anhand der folgenden Grafik können Sie nun leicht feststellen, was Sie tun müssen, um Ihren Beitrag möglichst breit zu streuen oder aber nur einer Person zukommen zu lassen.
A-Commerce? Noch nie gehört? Dann wird es Zeit, sich damit zu beschäftigen, wenn Sie bereits Onlinehändler sind oder einer werden wollen.
Die renommierte SEO-Agentur Searchmetrics aus Berlin hat ihr Whitepaper – SEO Ranking Faktoren 2012 veröffentlicht, in welchem auf rund 30 Seiten die Ergebnisse einer Studie zur Bewertung von SEORanking-Faktoren von Anfang 2012 für Deutschland dargestellt werden.
Das Whitepaper gibt es hier zum Download im PDF-Format. Wer keine Zeit hat, die 30 Seiten zu lesen, für den fasse ich die wichtigsten Resultate in diesem Beitrag zusammen.
Heute habe ich einen super Tipp für alle, die Ihre Website immer weiter verbessern wollen.
Auf den Tipp aufmerksam gemacht hat mich der Bloggerkollege Vladislav Melnik, der mit seinem “Affenblog” immer wieder gute Tipps und Tricks liefert.
crazyegg.com ist ein Anbieter, der es ermöglicht, seine eigene Homepage oder jeder andere Seite mit einer sogenannten Heatmap zu unterlegen. Gespeichert werden die Klicks der Besucher, so dass im Laufe der Zeit eine solche Heatmap entsteht und genau Aufschluss darüber gibt, wohin die User klicken und wohin nicht.
Ja, ja die liebe Mathematik
Ich habe heute eine sehr gute Website gefunden, die ich Ihnen nicht vorenthalten will.
Insbesondere auch der engagierte Webmaster/Internetmarketer muss über kurz oder lang gewisse Berechnungen anstellen, die oft genug im Bereich der Prozentrechnung angesiedelt sind.
Zum Beispiel: Um wieviel Prozent ist die Besucherzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen oder gefallen?
Gerade beim Prozentrechnen macht man sehr schnell Fehler, die man häufig nicht bemerkt. Um diese Fehler auszuschalten, müssen Sie entweder sehr gut im Prozentrechnen sein, oder Sie benutzen einen Online-Prozentrechner.
In den untenstehenden Bildern habe ich ein Internet-Business, gleich welcher Art, einmal in 12 kritische Teilbereiche aufgeteilt. Alle diese 12 Teilbereiche sind wichtig für den Erfolg, da stimmen Sie sicherlich zu.

Der Teilbereich Content:
In Google gefunden werden
Geschieht täglich vielleicht tausendfach. Da suchen Menschen nach dem, was Sie anbieten und in wenigen Sekundenbruchteilen stellt sich heraus, ob Ihre Website auf der ersten Seite erscheint und damit Besucher anzieht, oder eben nicht.
In Google gefunden werden und das möglichst auf der ersten Seite, das ist das entscheidende Kriterium für Erfolg im Internet.
Die Frage war, was können Sie tun, um in Google gefunden zu werden.
Ich empfehle Ihnen aufgrund meiner Erfahrung mit kleinen und mittelständischen Unternehmern folgende Vorgehensweise:
- Eignen Sie sich soviel Wissen über die Materie an, dass Sie niemand für dumm verkaufen kann.
- Suchen Sie sich dann einen geeigneten Spezialisten und lagern Sie die notwendigen Arbeiten dorthin aus.
Warum diese Vorgehensweise?
Das ist eine klassische Managementfrage: Zukaufen oder selber machen?
Sie stecken mittendrin in Ihrem Tagesgeschäft, kämpfen für den Erfolg Ihres Betriebes, in Ihrer Branche, in der Sie sich mit Sicherheit am besten auskennen, sonst wären Sie nicht der Boss.
Sie haben keine Zeit, es selber zu machen! Sie brauchen einen Spezialisten!
Ein Spezialist bietet Ihnen folgende Vorteile:
- er kennt sich in seinem Bereich sehr gut aus, er ist Experte
- seine Arbeit und seine Resultate sind kalkulierbar, keine unbekannten Risiken
Das sollten Sie jetzt sofort tun:
Ich habe eine Checkliste für Sie vorbereitet. Damit können Sie ganz gezielt überprüfen, ob Ihre Website bereits grundoptimiert ist und falls nicht, die Fehler beheben.
Wenn Sie diese Liste durchgearbeitet haben, dann sind Sie schon wesentlich weiter als die meisten Ihrer Mitbewerber.
Klicken Sie ganz einfach auf das Bild und Sie können diese wertvolle Checkliste sofort downloaden.
In der Checkliste finden Sie auf der letzten Seite noch einen kleinen “Appetithappen”.
„Ja haben Sie denn keine Sicherheiten?“ So ähnlich klang es in meinen Ohren, als ich vor vielen Jahren bei meiner Hausbank eine Finanzierung für eine geschäftliche Neugründung erwirken wollte.
Ich antwortete in etwa „wenn ich die Sicherheiten hätte, die Sie verlangen, dann würde ich jetzt nicht hier sitzen und Sie um ein Darlehen bitten“.
Der Banker kniff die Augen zusammen und spätestens da wurde mir klar, dass die Finanzierung meines Geschäftsvorhabens auf diesem Wege zum Scheitern verurteilt war.

Der Begriff „responsive design” ist aufgekommen im Zusammenhang mit der immer größer werdenden Verbreitung von Smart-Phones und Tablet-PC’s und deren Zugriffe auf das Internet, respektive auf einzelne Websites.
Bevor es diese internetfähigen mobilen Endgeräte gab, war das Webdesign eigentlich relativ einfach. Der Webdesigner wußte, dass der User an einem Schreibtisch sitzt, vor sich einen Monitor in den gängigen Größen. Alternativ benutzte der User ein Notebook. Der Webdesigner konnte als relativ einfach neue Designs entwickeln. Solange diese auf den gängigen Monitoren gut aussahen, war alles in Ordnung.

Die etwas Älteren werden sich sicherlich daran erinnern. Um die Jahrtausendwende herum begann endgültig die Kommerzialisierung des Internets. Bereits seit etwa 1995 wollten nahezu unzählige Unternehmen auf diesen Zug aufspringen und begannen damit, Geschäftsideen für das Internet zu entwickeln und diese an den Start zu bringen.
Es war die Zeit, als die Samwer-Brüder ihr Internet Auktionshaus alando.de mit großem Erfolg an keinen geringeren als die US Firma eBay.com verkauften und auf diese Weise mal eben rund 40.000.000 $ erzielten. Plötzlich war allen klar, dass im Internet Geld zu verdienen ist und zwar richtig viel Geld.
Beispielhafte Suche nach einer Webagentur in Stuttgart
Für KMU’s eine ganz entscheidende Frage, denn der Erfolg des eigenen Unternehmens ist heutzutage zu einem großen Teil abhängig von der Präsenz im Internet. Mit Präsenz ist dabei bei weitem nicht nur das reine Vorhandensein einer wie auch immer gestrickten Website gemeint, sondern es geht vielmehr darum, welchen Stellenwert das eigene Unternehmen auf einer imaginären Sichtbarkeitsskala einnimmt.
Was ist Blog Marketing
Blog Marketing ist jeder Prozess, der etwas über eine Website, ein Business, eine Marke,ein Produkt oder eine Dienstleistung publiziert oder anpreist, über das Medium eines Weblogs.
Dieser Prozess umfasst das Platzieren von Anzeigen in Blogs, Empfehlungen und Rezensionen durch Blogger, sowie Werbung durch Einträge in andere Blogs, ist aber nicht darauf limitiert.
Zugegeben, dieser Beitrag gehört eigentlich nicht in diesen Blog, aber aufgrund der Wichtigkeit des Themas und weil ich über diesen Kanal die meisten Menschen erreiche, schreibe ich ihn hier.
Können Sie sich vorstellen, dass eines Tages die Luft zum Atmen nicht mehr Allgemeingut ist, sondern von multinationalen Konzernen mit erheblicher Gewinnerzielungsabsicht vermarktet wird. Wer nicht zahlt, darf auch nicht atmen!
