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Blog ab jetzt werbefrei!

Es hat eine Zeit lang gedau­ert, bis ich ein­ge­se­hen habe, dass Wer­bung in einem Blog nichts zu suchen hat, Ich dach­te immer, dass ein paar Wer­be­plät­ze neben­bei ein klei­nes Zubrot ver­die­nen, wodurch man­che Kos­ten, die durch den Blog ent­ste­hen, sich prak­tisch von selbst tra­gen wür­den.

Großer Irrtum!

Nach einer Durch­sicht mei­ner Wer­be-Accounts muss­te ich fest­stel­len, dass die­se Art von Wer­bung in mei­nem Fall wirk­lich nichts, oder nahe­zu nichts ein­ge­bracht hat.

Es wird viel von der soge­nann­ten Ban­ner-Blind­ness gespro­chen. Ich woll­te das nie glau­ben, aber die Klick­sta­tis­ti­ken spre­chen eine ande­re Spra­che. Mei­ne Leser schei­nen die Wer­be­ban­ner tat­säch­lich über­haupt nicht wahr­zu­neh­men. Dabei waren es durch­aus inter­es­san­te Ange­bo­te. Kein Schrott oder irgend­wie frag­li­che Anzei­gen.

Das ein­zi­ge, was halb­wegs funk­tio­niert hat, waren die Goog­le Adwor­ds-Anzei­gen, die ich über das Goog­le-Adsen­se-Pro­gramm ein­ge­bun­den hat­te. Da kamen monat­lich unge­fähr 10 bis 15 Euro zusam­men, aber um wel­chen Preis?

Jeder mei­ner Besu­cher, der auf eine Goog­le-Anzei­ge klickt, ist erst­mal weg und kommt wahr­schein­lich auch nicht wie­der.

Hin­zu kommt, dass Wer­bung einen Blog eher ver­lang­samt, also den Auf­ruf der Sei­ten, da lau­fend die Ver­bin­dung zu den Ser­vern der Wer­be­part­ner ange­for­dert wird.

Den Aus­schlag gab dann ein Arti­kel des Blog­ger­kol­le­gen Vla­dis­lav Mel­nik, in wel­chem er sich auch gegen Wer­bung aus­spricht.

OK, dachte ich, jetzt raus mit dem Zeug.

Gesagt — getan und mitt­ler­wei­le ist der Blog jetzt kom­plett wer­be­frei, mit einem neu­en Lay­out ver­se­hen und in Sachen Geschwin­dig­keit wei­ter opti­miert. Außer­dem wur­de die Lese­freund­lich­keit ver­bes­sert. Dan­ke Vla­dis­lav für die­se Anre­gun­gen!