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Bildnachweis: © Marem - Fotolia

Die Top Ten der größten Irrtümer aller Zeiten

Ein Arti­kel in der neu­en Aus­ga­be der Zeit­schrift Web­site Boos­ting, die ich übri­gens sehr emp­feh­len kann, inspi­rier­te mich zu die­sem Bei­trag. Bill Gates, der berühm­te Grün­der von Micro­soft, hat wohl 1994 sinn­ge­mäß gesagt, “Im Inter­net gibt es für uns kein Geld zu ver­die­nen”. Damit hat er lei­der wei­test­ge­hend Recht behal­ten, denn auch im Jahr 2013 ver­die­nen ande­re Geld im Inter­net, nicht aber Micro­soft.

Doch es geht hier um die größ­ten tat­säch­li­chen Irr­tü­mer. Im fol­gen­den also mei­ne per­sön­li­che TOP TEN, sor­tiert von Platz 10 zu Platz 1.

Platz 10: “Ich glau­be an das Pferd. Das Auto ist eine vor­über­ge­hen­de Erschei­nung!”
Die­se Fehl­ein­schät­zung stammt von kei­nem gerin­ge­ren als Kai­ser Wil­helm II., König von Preu­ßen

Platz 9: “wer braucht eigent­lich die­se Sil­ber­schei­be?”
Ein kapi­ta­ler Irr­tum, stammt von Jan Tim­mer, Vor­stand von Phi­lips, aus dem Jah­re 1982. Gemeint ist die CD.

Platz 8: “Maschi­nen, die schwe­rer als Luft sind, kön­nen nie­mals flie­gen.”
Lord Wil­liam Kel­vin, bri­ti­scher Phy­si­ker, 1895

Platz 7: ”Das Erd­öl ist eine kleb­ri­ge Flüs­sig­keit, die stinkt und in kei­ner Wei­se ver­wen­det wer­den kann.”
Stammt von der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten (!) in St. Peters­burg, aus dem Jah­re 1806

Platz 6: “640 KB [Arbeits­spei­cher in Kilo­byte] soll­ten genug für jeder­mann sein.”
Stammt von kei­nem gerin­ge­ren als Bill Gates, 1981

Platz 5: “Der Fern­se­her wird sich nicht durch­set­zen. Die Men­schen wer­den sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperr­holz­kis­te zu star­ren”.
Auch voll dane­ben. Stammt von Dar­ryl F. Zanuck, Vize­prä­si­dent 20th Cen­tu­ry Fox  — 1946

Platz 4: “Atom­ener­gie lässt sich weder zivil noch mili­tä­risch nut­zen.”
Schön wär’s, doch lei­der ein Irr­tum der Extra­klas­se, von Nico­la Tes­la, Phy­si­ker und Nobel­preis­trä­ger

Platz 3: “Es gibt kei­nen Grund, war­um irgend jemand einen Com­pu­ter in sei­nem Haus wol­len wür­de”.
Das mein­te Ken Olson, Prä­si­dent, Vor­sit­zen­der und Grün­der von Digi­tal Equip­ment Corp. im Jah­re 1977

Platz 2: “Uns gefällt Ihr Sound nicht, und Gitar­ren­mu­sik ist ohne­hin nicht gefragt.”
Die Plat­ten­fir­ma Dec­ca im Jah­re 1962 zu den Beat­les

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Und die mei­nes Erach­tens abso­lut größ­te Fehl­ein­schät­zung der Geschich­te ist fol­gen­de:

Plat­z1: “Es scheint, dass wir die Gren­zen des­sen erreicht haben, was mit Com­pu­ter­tech­no­lo­gie mög­lich ist.”
John v. Neu­mann, Mathe­ma­ti­ker, gilt als einer der Väter der Infor­ma­tik, 1949