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Die vier goldenen Regeln

Bildnachweis: © Capri23auto - Pixabay

Die vier goldenen Regeln der Keywordrecherche — Teil 4

Die vier­te Regel der Key­wor­dre­cher­che, oder anders aus­ge­drückt das vier­te Merk­mal wel­ches ein gutes Key­word erfül­len muss, lau­tet Kom­mer­zia­li­tät.  Kom­mer­zia­li­tät ist ein Maß für den Pro­fit eines mög­li­chen Key­wor­ds.

Was ist damit gemeint?

Hand mit EuroscheinenKom­mer­zia­li­tät steht schlicht und ein­fach für den Grad der Mög­lich­keit, mit die­sem Key­word Geld zu ver­die­nen. Sind Sie Men­schen, die danach suchen, bereit Geld aus­zu­ge­ben oder eher nicht.

In die­sem Zusam­men­hang kurz ein Aus­flug zu Goog­le Adwor­ds. Vie­le Adwor­dskun­den unter­las­sen es, das Key­word kos­ten­los als nega­ti­ven Such­be­griff zu defi­nie­ren, der in den Such­ein­ga­ben des Users auf kei­nen Fall vor­kom­men darf.

Was pas­siert? Nun die Web­sites sol­cher Kun­den wer­den auch gefun­den, wenn der User an das eigent­li­che Key­word den Begriff kos­ten­los dran­hängt.

Wenn Sie mit Adwor­ds Anzei­gen schal­ten, dann defi­nie­ren Sie unbe­dingt nega­ti­ve Key­wor­ds wie “umsonst”, “bil­lig”, “kos­ten­los” und ähn­li­che. Sie kön­nen dadurch eine Men­ge Geld spa­ren.

Aber zurück zum The­ma.

Ein guter Indi­ka­tor für die Kom­mer­zia­li­tät bzw. den Pro­fit eines Key­wor­ds ist die 1. Ergeb­nis­sei­te der Goog­le Suche. Wenn dort nur orga­ni­sche Such­ergeb­nis­se ange­zeigt wer­den und kei­ner­lei Adwor­ds­an­zei­gen, dann kön­nen Sie ziem­lich sicher sein, dass mit die­sem Key­word kein Geld zu ver­die­nen ist. Der Umkehr­schluß gilt natür­lich auch.

Der mög­li­che Pro­fit eines Key­word drückt sich auch sehr gut in den Prei­sen für die Goog­le Adwor­ds aus. Je teu­rer der Klick­preis für ein Key­word, des­to mehr Geld läßt sich damit ver­die­nen, des­to höher wird aber auch der Wett­be­werb sein.

Qua­si als Gegen­stück zu den Goog­le Adwor­ds gibt es das Goog­le Adsen­se Pro­gramm. Auch hier kommt die Kom­mer­zia­li­tät von Key­wor­ds natür­lich zum Aus­druck und zwar in der Höhe der Ent­loh­nung die Goog­le Ihnen dafür zahlt, dass Sie Adwor­ds­an­zei­gen in ihre Web­site ein­bin­den.

Sehr teu­re Begrif­fe und damit auch sehr lukra­ti­ve und hart umkämpf­te Begrif­fe sind zum Bei­spiel:

  • alles was mit Kre­dit zu tun hat, also zum Bei­spiel “Sofort­kre­dit”, “Eil­kre­dit”, “Kre­dit ohne Schufa” usw.
  • alles was mit Ver­si­che­rung zu tun hat, zum Bei­spiel “pri­va­te kran­ken­ver­si­che­rung”, “lebens­ver­si­che­rung” etc.
  • alles was mit Giro­kon­to zu tun hat, zum Bei­spiel “Giro­kon­to kos­ten­los”, “Giro­kon­to ohne Schufa” etc.

Wenn Sie also eine ver­nünf­ti­ge Key­wor­dre­cher­che machen, dann ver­ges­sen sie nicht die Kom­mer­zia­li­tät, sonst wer­den Sie mit dem Pro­jekt kein Geld ver­die­nen.

Hier die Links zu den drei vor­her­ge­hen­den Arti­keln die­ser Mini­se­rie:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

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