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Finanzierung

Bildnachweis: © Capri23auto - Pixabay

Eine gute Finanzierung ist die halbe Miete

Geschäftsmann jongliertKaum ein neu zu grün­den­des Unter­neh­men kommt heu­te ohne eine Finan­zie­rung aus. Selbst wenn Sie auf ein Drop-Ship­ping-Geschäfts­kon­zept set­zen, also kei­ner­lei Kos­ten für Pro­dukt­er­stel­lung, Lager­hal­tung und Aus­lie­fe­rung der Pro­duk­te haben, wer­den Sie zumin­dest für die anfäng­li­chen Wer­be­maß­nah­men Geld benö­ti­gen. Auße­rem müs­sen der Grün­der und betei­lig­te Per­so­nen in der Start­pha­se ja auch ihre Lebens­hal­tung­kos­ten decken.

Ohne zunächst Geld in die Hand zu neh­men, bevor Geld ver­dient wer­den kann, ist es nahe­zu unmög­lich ein Unter­neh­men zu grün­den.

Grund genug also, sich mit dem The­ma Finan­zie­rung ein­mal genau­es­tens aus­ein­an­der­zu­set­zen. Spe­zi­ell für das The­ma Grün­dungs­fi­nan­zie­rung gibt es mitt­ler­wei­le eine Heer­schar von soge­nann­ten Grün­dungs­be­ra­tern, die alle­samt ver­spre­chen, Licht in das Dun­kel der Grün­dungs­fi­nan­zie­rung zu brin­gen.

Doch wenn man sich als Grün­der mit der Mate­rie nicht zumin­dest ober­fläch­lich aus­kennt, kann man schlecht beur­tei­len, ob ein Grün­dungs­be­ra­ter das Geld wert ist, wel­ches er oder sie kos­tet.

Es ist also uner­läss­lich sich zumin­dest so schlau zu machen, dass einem nie­mand ein X für ein U vor­ma­chen kann.

Recher­chiert man im Inter­net, stößt man auf eine rie­si­ge Anzahl an Infor­ma­tio­nen. Die­se in der Wer­tig­keit und Serio­si­tät ein­zu­schät­zen und sei­nen per­sön­li­chen Pfad durch den Dschun­gel der Grün­dungs­fi­nan­zie­rung zu schla­gen, ist extrem zeit­auf­wän­dig und müh­sam.

Eine wei­te­re klas­si­sche Infor­ma­ti­ons­quel­le, die gute alte Haus­bank, schei­det heut­zu­ta­ge in der Regel von vorn­he­rin aus, denn die Ban­ken, geprägt von der glo­ba­len Wirt­schafts- und Finanz­kri­se, tun sich sehr schwer damit, Unter­neh­mens­neu­grün­dun­gen noch zu finan­zie­ren, obwohl es eigent­lich zu deren tra­di­tio­nel­len Auf­ga­ben gehört.

Es müs­sen also auf jeden Fall mach­ba­re Alter­na­ti­ven gefun­den wer­den. Not­wen­dig wäre an die­ser Stel­le eine Art Finan­zie­rungs­leit­fa­den, wel­cher zum einen aus unab­hän­gi­ger und seriö­ser Quel­le stammt und zum ande­ren rela­tiv leicht durch­zu­ar­bei­ten ist.

Erkannt hat die­sen Bedarf unter ande­rem das Online­ma­ga­zin Internethandel.de und wid­met sich daher in sei­ner aktu­el­len Aus­ga­be (Nr. 117, Juli 2013) aus­führ­lich dem The­ma Grün­dungs­fi­nan­zie­rung und spe­zi­ell dem Unter­the­ma Start­ka­pi­tal vom Staat- För­der­mit­tel, Zuschüs­se und öffent­lich geför­der­te Dar­le­hen

Der Staat hat näm­lich ein gro­ßes Inter­es­se, dar­an, das auch wei­ter­hin Unter­neh­men in Deutsch­land gegrün­det wer­den, vor­nehm­lich im mit­tel­stän­di­schen Bereich, weil die­ser die meis­ten Arbeits­plät­ze in Deutsch­land schafft. Die Grün­der von heu­te sind prak­tisch die wirt­schaft­li­chen Leis­tungs­trä­ger von mor­gen und somit zu einem Groß­teil die Zukunft Deutsch­lands. Genau aus die­sem Grund för­dert der Staat Unter­neh­mens­neu­grün­dun­gen durch eine gan­ze Rei­he von Maß­nah­men, ins­be­son­de­re aber durch Finan­zie­rungs­mo­del­le die durch die KfW-Ban­ken­grup­pe ver­wal­tet wer­den.

Die Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau, kurz KfW ist eine, wie der Name schon ver­mu­ten lässt, his­to­risch gewach­se­ne Ein­rich­tung der öffent­li­chen Hand, die letzt­end­lich auf die wirt­schaft­li­che HIl­fe der USA nach dem ver­lo­re­nen 2. Welt­krieg zurück­geht. Die Mit­tel, die die KfW zur Ver­fü­gung hat, stam­men aus dem soge­nann­ten ERP-Son­der­ver­mö­gen, [Zitat aus Wiki­pe­dia] “ein vom Bund ver­wal­te­tes Son­der­ver­mö­gen aus dem Euro­pean Reco­very Pro­gram (ERP). Dies wur­de 1948 ursprüng­lich auf der Grund­la­ge des Mar­shall­plans bereit­ge­stellt, um den Wie­der­auf­bau der deut­schen Wirt­schaft zu för­dern. Um die­ses ERP-Kapi­tal zuzu­tei­len, das bis 2007 auf rund 12 Mil­li­ar­den Euro ange­wach­sen ist, wur­de 1948 die Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau (KfW) gegrün­det”. [Zitat Ende] 

Ins­be­son­de­re Exis­tenz­grün­der haben also die Mög­lich­keit, ihre Unter­neh­men per KfW-Kre­dit finan­zie­ren, teil­wei­se auch ohne eige­ne Sicher­hei­ten und zu sehr güns­ti­gen Kon­di­tio­nen inForm von nied­ri­gen Zin­sen, lan­gen Lauf­zei­ten und til­gungs­frei­en Jah­ren.

Die aktu­el­le Titel­sto­ry “Geför­der­te Grün­dung” des Online­ma­ga­zins Internethandel.de bie­tet dem inter­es­sier­ten Leser auf rund 14 Sei­ten einen umfas­sen­den Über­blick über die wich­tigs­ten För­der­mit­tel, Zuschüs­se und geför­der­ten Dar­le­hen für Grün­der und jun­ge Unter­neh­mer.

Inter­es­sant nicht nur für Neu­grün­der, son­dern auch für Unter­neh­mer, die bereits vor eini­gen Jah­ren gegrün­det haben und aktu­ell viel­leicht in einer Finan­zie­rungs­kri­se ste­cken.

Internethandel.de -Chef­re­dak­teur Mario Gün­ther über die aktu­el­le Aus­ga­be: „Wir wis­sen heu­te, dass eine unzu­rei­chen­de Finan­zie­rung zu den haupt­säch­li­chen Grün­den zählt, an denen Neu­grün­dun­gen und jun­ge Unter­neh­men früh­zei­tig schei­tern. Vie­le Grün­der reagie­ren auf die schlech­te Ver­füg­bar­keit von Start­ka­pi­tal völ­lig falsch. Sie ver­su­chen ihre Unter­neh­men ohne exter­ne Finanz­mit­tel auf­zu­bau­en und müs­sen bereits nach weni­gen Wochen oder Mona­ten hilf­los mit anse­hen, wie ihre Start-ups finan­zi­ell zugrun­de gehen. Ange­sichts die­ser Situa­ti­on ist es fast schon absurd, dass es den meis­ten Grün­dern nicht ein­mal bewusst ist, dass es staat­lich geför­der­te Finanz­mit­tel für jun­ge Unter­neh­men gibt. Die­se Wis­sens­lü­cke wol­len wir mit der aktu­el­len Aus­ga­be von Internethandel.de schlie­ßen […]”.

Der Nutz­wert die­ses Bei­tra­ges von Internethandel.de liegt dar­in, dass man sich rela­tiv schnell einen Über­blick ver­schaf­fen kann, was über­haupt mach­bar ist und wel­ches Ange­bot für den eige­nen Zweck grund­sätz­lich in Fra­ge kommt. Aus­ge­stat­tet mit die­sem Wis­sen kann es dann durch­aus Sinn machen, einen spe­zi­el­len Grün­dungs­be­ra­ter, der sich über die Web­site der KfW fin­den läßt, ein­zu­schal­ten.

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