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Kris Stelljes – die Wahrheit über Erfolg

Vor etwa zweieinhalb Jahren bin ich über einen sehr jungen Kollegen (Kollege deshalb, weil wir beide unser Geld im und mit dem Internet verdienen) gestolpert, der mich auf Anhieb neugierig machte. Sein Name ist Kris Stelljes. Er erzählte über sich eine Geschichte nach dem Motto “vom Tellerwäscher zum Millionär” und da er recht sympathisch rüberkam, beschloss ich damals, mich in seinen Verteiler einzutragen und ihn weiter zu beobachten.

Anfangs dachte ich noch, “was kann der junge Spund mir schon beibringen, der soll erst mal trocken werden hinter den Ohren”. Doch weit gefehlt, denn mittlerweile kann Kris Stelljes Erfolge vorweisen, die mich sehr sehr nachdenklich machen. Tageseinnahmen von mehreren tausend Euro sprechen eine Sprache für sich, denke ich.

OK, letztendlich kontrollieren kann man diese Zahlen nicht. Doch sie werden in einem seiner Videos “live” demonstriert, also mit Login in die entsprechende Website. Um so etwas zu faken, müsste man schon verdammt viel Aufwand betreiben. Auch sein Lebensstil (große schicke Wohnung in Berlin, edles Auto) kann theoretisch gefaked sein. Das Auto hat er sich für einen Tag bei Sixt gemietet, die Wohnung gehört einem Freund oder Verwandten.

Doch ich glaube nicht, dass Kris Stelljes ein Fake ist.  Er kommt für mein Empfinden sehr glaubwürdig rüber und er bringt endlich mal auf den Punkt, dass die meisten Internetmarketer, die im Internet Geld verdienen, ihr Geld damit verdienen, den Leuten zu erzählen, wie man im Internet Geld verdient. Niemand hat ein echtes, wirkliches Business, es geht immer um diese eine Geschichte.

Kris Stelljes ist da anders und so beschloss ich, meinen Bildungshorizont zu erweitern und habe seinen Videokurs “Die Wahrheit über Erfolg” gekauft. Heute (13.04.2014) ist nun der erste Tag, an dem ich mich mit dem Kurs näher beschäftigt, sprich das erste Modul angeschaut habe.

Es erfolgt hier keine Nacherzählung der Inhalte, sondern ich möchte einmal pro Woche darüber berichten, welche persönliche Entwicklung ich durch den Kurs mache und welche Resultate ich erziele. Es ist also eine Art Experiment und ich gehe ganz unvoreingenommen daran. Sie können Woche für Woche nachlesen, was bei mir passiert ist und kommen dann vielleicht zu dem Schluss, dass dieser Kurs auch für Sie wertvoll sein kann, oder auch nicht.

Also in Modul 1 des Videokurses “die Wahrheit über Erfolg” spricht Kris von sogenannten Neuroassoziationen (was für ein Wort). Gemeint ist damit, dass wir Menschen jede unserer Handlungen und auch Nichthandlungen immer mit einem von zwei existentiellen Zuständen, nämlich Schmerz oder Freude, verbinden und diese Verbindungen im Gehirn, oder besser gesagt im Unterbewusstsein abgespeichert werden.

Ein einfaches Beispiel: Nehmen wir an, Sie haben ordentlich Übergewicht und stehen abends vor der Entscheidung, Fernsehen gucken und Chips essen oder Sport machen. Die mögliche Handlung “TV + Chips” assoziieren Sie mit Wohlbefinden, Entspannung und gutem Geschmack, also allgemein ausgedrückt mit Freude. Die mögliche alternative Handlung verbinden Sie mit Anstrengung, Schwitzen und Muskelkater, also mit Schmerz.

Grundsätzlich funktioniert der Mensch so, dass er immer Schmerz vermeiden und Freude empfinden will. Was tun Sie also am Abend? Sie vermeiden den Schmerz und gehen nicht zum Sport sondern sie suchen die Freude, also TV-Abend mit Chips und Bier. Der Verstand würde den Sport empfehlen, doch der wird nicht gefragt, die Entscheidung findet im Unterbewusstsein statt.

Um hier dauerhaft etwas zu verändern, müsste man lediglich die Assoziationen austauschen. TV-Abend mit Chips und Bier bereitet mehr Schmerzen als Freude, denn wir wissen, dass wir dadurch immer schlapper und ungesünder werden. Stattdessen bereiten die zwei Stunden im Fitnessstudio mehr Freude als Schmerz, denn nach dem Training fühlen wir uns sehr gut, nicht nur körperlich, sondern auch mental.

Natürlich ist es in Wahrheit nicht so einfach, solche Assoziationen dauerhaft auszutauschen. Dann würde es ja jeder machen. Kris Stelljes verrät in seinem Kurs allerdings einige wertvolle Tipps und Tricks, die es leichter machen, einen dauerhaften Austausch herbei zu führen.

Die erste Hausaufgabe, die zu absolvieren ist, besteht darin, drei Verhaltensweisen aufzuschreiben, die man wirklich ändern möchte. Hier meine drei Änderungswünsche:

  1. nicht mehr jeden Abend vier bis fünf Stunden in die Glotze schauen
  2. wieder zweimal pro Woche ins Fitnessstudio
  3. wieder zurück zu maximal drei Zigaretten pro Tag

Ich bin echt gespannt, ob ich das schaffe. Durch die Veröffentlichung hier in meinem Blog fühle ich mich noch mehr verpflichtet, die gesetzten Ziele auch zu erreichen und zwar dauerhaft. Fürs erste “Danke Kris” für die wertvollen Anregungen.

Nächste Woche geht’s weiter …

  • 13. April 2014