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Teil 2 — Mit Follow-Up-Autorespondern Vertrauen aufbauen

Hal­lo ver­ehr­ter Leser,

will­kom­men zurück zu unse­rem klei­nen Mini-Kurs über das soge­nann­te Fol­low-Up-Auto­re­spon­der-Mar­ke­ting, wel­ches ihre Umsät­ze in eine neue Dimen­si­on kata­pul­tie­ren kann.

In Teil 1 haben wir gelernt, dass es durch­schnitt­lich sie­ben bis acht Nach­fol­ge­kon­tak­te braucht, bevor ein Web­site-Besu­cher zu einem zah­len­den Kun­den wird. Aus­ser­dem haben wir dar­über gespro­chen, dass die Men­schen nur dann kau­fen, wenn sie sich wohl­füh­len und bereit dazu sind und dann auch nur von Ver­käu­fern, denen sie vertrauen.

Heu­te beschäf­ti­gen wir uns damit, wie Sie in Rekord­zeit Ver­trau­en zu Ihren Inter­es­sen­ten auf­bau­en können.

Ich hof­fe, dass die­se Infor­ma­tio­nen für Sie nütz­lich sind und Sie davon pro­fi­tie­ren können.

Wenn Sie Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen kau­fen, kau­fen Sie dann lie­ber von jemand, den Sie gut ken­nen, oder lie­ber von einem voll­kom­men Unbe­kannn­ten?

Eine dum­me Fra­ge, bit­te ent­schul­di­gen Sie. Ich erklä­re Ihnen gleich, war­um ich sie gestellt habe.

Der größ­te Feh­ler, den Inter­net-Ver­mark­ter ver­mut­lich machen, besteht dar­in, dass sie ver­ges­sen, dass die Men­schen nur von denen kau­fen, denen sie vertrauen.

Es gibt so vie­le Geschäfts­leu­te, die es tat­säch­lich gut mei­nen, die online gehen, eine Web­site ein­rich­ten, ein Pro­dukt anbie­ten, hin­ter dem sie ste­hen und es ihren Kun­den wirk­lich leicht machen, zu bestel­len, aber sie ver­ges­sen, ein leis­tungs­star­kes Fol­low-Up-Sys­tem einzusetzen

Sie küm­mern sich nicht dar­um, dass sie erst Ver­trau­en auf­bau­en soll­ten, bevor sie um eine Bestel­lung bitten.

Wie der Mann mit der Gold­mi­ne, der drei­ßig Zen­ti­me­ter über der Gold­ader auf­hör­te zu gra­ben, so sabo­tie­ren die­se Geschäfts­leu­te ihren eige­nen Erfolg weil sie kein Fol­low-Up-Sys­tem einsetzen.

Also wie funk­tio­niert das nun, Ver­trau­en auf­bau­en mit einem sol­chen Follow-Up-System?

Es ist ganz ein­fach, sagen Sie ein­fach die Wahrheit!

Der schnells­te Weg, online Ver­trau­en auf­zu­bau­en, besteht dar­in, die Ver­spre­chun­gen, die Sie auf Ihrer Web­site machen, zu beweisen.

  • Verspricht Ihre Website, dass man mit Ihrem Produkt Geld sparen kann?

Dann sen­den Sie eine Fol­low-Up Nach­richt an Ihre Inter­es­sen­ten, die ein Emp­feh­lungs­schrei­ben von einem Ihrer Kun­den ent­hält, der bereits von Ihrem Pro­dukt profitiert.

  • Verspricht Ihre Website, dass man mit Ihrem Produkt viel Zeit sparen kann?

Dann sen­den Sie eine Fol­low-Up Nach­richt an Ihre Inter­es­sen­ten, in der Sie zei­gen, wie genau man damit Zeit spa­ren kann und fügen Sie wenn irgend mög­lich rea­le Bei­spie­le aus dem wirk­li­chen Leben hin­zu, das erhöht die Glaub­wür­dig­keit Ihrer Nachricht.

Im Inter­net Ver­trau­en auf­zu­bau­en ist viel schwie­ri­ger als in der “rea­len Welt”.

Wenn Sie in einen Laden gehen, um etwas ein­zu­kau­fen, dann kön­nen Sie das gewünsch­te sehen, es anfas­sen, es ggf. schme­cken, es mit allen Sin­nen wahrnehmen.

Und Sie kön­nen fest­stel­len, ob der Laden Ihren Qua­li­täts­an­sprü­chen und Preis­vor­stel­lun­gen entspricht.

Online haben wir einen viel här­te­ren Job. Wir brau­chen viel mehr Zeit, um poten­ti­el­le Kun­den davon zu über­zeu­gen, dass sie uns trau­en können.

Wenn unser Fol­low-Up-Sys­tem die Ver­spre­chun­gen bewei­sen kann, die wir auf unse­rer Web­site machen, dann bau­en wir sehr schnell Ver­trau­en auf und unse­re Ver­kaufs­zah­len wer­den steigen.

Und das ist es doch, was Sie letzt­end­lich wol­len, oder?

Übri­gens, wis­sen Sie wel­cher Laut am schöns­ten im Ohr klingt, egal wel­che Spra­che jemand spricht?

Es ist der eige­ne Name!

Die Men­schen lie­ben es, per­sön­lich adres­sier­te Emails zu bekom­men und Sie has­sen es Emails zu bekom­men, mit der Anre­de “lie­ber Kunde”.

Das war es soweit für heu­te, den­ken Sie ein­mal in Ruhe dar­über nach und sei­en Sie gespannt auf den drit­ten Teil die­ser Kurs­rei­he … die­ser erscheint am 24.02.2014.

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