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Internet-Business-Bestandteile

Bildnachweis: © Eigenes Bild

Schlechte Business-Performance als Ergebnis einer One-Man-Show

In den unten­ste­hen­den Bil­dern habe ich ein Inter­net-Busi­ness, gleich wel­cher Art, ein­mal in 12 kri­ti­sche Teil­be­rei­che auf­ge­teilt. Alle die­se 12 Teil­be­rei­che sind wich­tig für den Erfolg, da stim­men Sie sicher­lich zu.

Der Teilbereich Content:

Der Bereich Content

Der Teilbereich Gesetze:

Der Teilbereich Gesetze

 Der Teilbereich Listenaufbau:

Teilbereich Listenaufbau

Der Teilbereich Firmenaufbau:

Der Teilbereich Firmenaufbau

Der Teilbereich Finanzen:

Der Teilbereich Finanzen

Der Teilbereich Systeme:

Der Teilbereich Systeme

Der Teilbereich Technik:

Der Teilbereich Technik

Der Teilbereich Affiliate Marketing:

Teilbereich Affiliate-Marketing

Der Teilbereich Umsatz:

Teilbereich Umsatz

Der Teilbereich Marktanalyse:

Der Teilbereich Marktanalyse

Der Teilbereich Traffic:

Der Teilbereich Traffic

Der Teilbereich After Sales Betreuung:

Der Teilbereich After Sales Marketing

In all die­sen Teil­be­rei­chen müs­sen Sie als “Ein­zel­kämp­fer” die Arbeit selbst machen. Und Sie müs­sen Sie rich­tig gut machen, damit Sie über­haupt eine Chan­ce haben, in Ihrem Markt­seg­ment eini­ger­ma­ßen erfolg­reich zu sein. Sicher­lich ken­nen Sie den Spruch der selb­stän­di­gen “Ein­zel­kämp­fer”, “ich arbei­te selbst und stän­dig”.

Das sieht dann ungefähr so aus:

Geschäftsmann jongliert

Wie lange soll das gutgehen?

Nie­mand kann mit so vie­len Bäl­len eine län­ge­re Zeit feh­ler­frei jon­glie­ren, weil es ein­fach zu vie­le Bäl­le sind. Irgend­wann fällt ein Ball, oder auch meh­re­re zu Boden und der Anfang vom Ende hat bereits begon­nen.

Frustration, harte Arbeit und nur marginale Ergebnisse

Geschäftsmann mit Problemen

Wenn Sie über Ihre Fort­schrit­te auf der Erfolgs­lei­ter jemals frus­triert waren, über­wäl­tigt von der Men­ge der Arbeit, die Sie leis­ten müs­sen, oder ein­fach nur kom­plett erschöpft und müde sind, wun­dert Sie das?

Selbst wenn Sie in der Lage wären, alle die­se Arbei­ten aus­zu­la­gern, könn­ten Sie kaum all die­je­ni­gen Dienst­leis­ter mana­gen, die erfor­der­lich wären, die gesam­te Arbeit zu bewäl­ti­gen.

Und das ist das Ver­rück­te dar­an. Obwohl die­se “One-Man-Show” ein Modell ist, dem die meis­ten Inter­net­mar­ke­ter fol­gen, haben die­se offen­bar damit noch nicht genug. Raten Sie, womit die­se Men­schen die meis­te Zeit ver­brin­gen? Sie suchen nach wei­te­ren Geschäfts­ide­en, Tak­ti­ken, Tricks und Gele­gen­hei­ten.

War­um um alles in der Welt suchen die­se Men­schen nach noch mehr Din­gen, die sie tun wol­len? Sie schaf­fen es ja nicht ein­mal die Din­ge auf­zu­ar­bei­ten, die drin­gend erle­digt wer­den müss­ten. Doch vie­le Inter­net­mar­ke­ter sind stän­dig auf der Suche nach der neu­es­ten und größ­ten Gele­gen­heit, nur um die­se dann der Lis­te an uner­le­dig­ten, nie­mals ange­pack­ten Arbei­ten hin­zu zu fügen. Total ver­rückt, nicht wahr?

Machen wir uns nichts vor. Men­schen, die so wie oben beschrie­ben vor­ge­hen, fehlt es ein­deu­tig an einer Stra­te­gie. Es sind Gele­gen­heits­su­chen­de, die in der Regel schei­tern wer­den.

Fol­gen­de Fra­ge müs­sen wir uns hier stel­len:

Seit wann ist “MEHR” die Lösung für “bereits zu viel haben”?

Die Lösung für das Pro­blem, bereits zu viel zu tun haben, kann nicht sein, sich noch mehr auf­zu­bür­den. Wenn Sie sich Ihr Ver­hal­ten ein­mal genau anschau­en, wür­den Sie zustim­men, dass Sie bewusst oder unbe­wusst bis­her dem Plan gefolgt sind, immer mehr und mehr an Auf­ga­ben und Tak­ti­ken zu Ihrer “To-Do-Lis­te” hin­zu­ge­fügt zu haben?

Sei­en Sie ehr­lich zu sich selbst. Ich habe eben­falls vie­le Jah­re so gear­bei­tet und damit nie wirk­lich Erfolg gehabt. Ich war stän­dig auf der Suche nach der nächs­ten, erfolg­ver­spre­chen­den Idee. Wenn etwas nicht gleich funk­tio­nier­te, ging die Suche wei­ter. In dem Zusam­men­hang habe ich Tau­sen­de von Euros für soge­nann­te Infor­ma­ti­ons­pro­duk­te der all­ge­mein und ein­schlä­gig bekann­ten Inter­net­gu­rus aus­ge­ge­ben, ohne jemals auch nur den Ein­satz wie­der ein­zu­spie­len.

OrganisationsdiagrammWenn Ihr Orga­ni­sa­ti­ons­dia­gramm so aus­sieht wie das hier oben, wer­den Sie wie ein Hams­ter im Lauf­rad immer wei­ter stram­peln, ohne jemals lang­sa­mer wer­den zu dür­fen, sich wun­dernd, war­um Sie nicht die Ergeb­nis­se erzie­len, die Sie immer schon haben woll­ten.

Es läuft also unter Umstän­den etwas gewal­tig schief bei Ihnen, doch Selbst­er­kennt­nis ist ja bekannt­lich bereits der 1. Schritt auf dem Weg zur Bes­se­rung.

Die­ser ers­te Schritt der Bes­se­rung ver­langt von Ihnen, dass Sie ein­se­hen, dass es so nicht wei­ter­ge­hen kann. Wenn Sie immer so wei­ter machen wie bis­her, wird kei­ne Ände­rung und schon gar kei­ne Bes­se­rung ein­tre­ten.