Erfolg

Bildnachweis: © geralt - Pixabay

So steigern Sie Ihre Effizienz und Ihren Erfolg

Die­se Gra­fik möch­te ich ger­ne mit Ihnen tei­len, weil ich Sie für extrem wich­tig halte.

So steigern Sie Ihre Effizienz und Ihren Erfolg

Das Ori­gi­nal die­ser Gra­fik stammt aus einer Prä­sen­ta­ti­on des Coa­ches Hol­ger Back­win­kel in einem kürz­lich abge­hal­te­nen Webi­nar zum The­ma “schnel­ler lesen”.

Was soll uns diese Grafik vermitteln?

Es geht dar­um, dass Sie alle Ihre Akti­vi­tä­ten in die­se Matrix ein­ord­nen und dadurch erken­nen, was Sie wirk­lich wei­ter bringt und was nicht. “Wich­tig” bedeu­tet hier: wich­tig im Sin­ne der Ziel­er­rei­chung! Alle Akti­vi­tä­ten, die Sie Ihrem Ziel näher­kom­men las­sen, sind wich­tig, alle, die dies nicht tun, sind unwich­tig. Dafür die rote Linie.

Vor­aus­set­zung ist natür­lich, dass Sie über­haupt ein Ziel haben!

Neh­men wir ein­mal bei­spiel­haft an, Sie haben das Ziel, bis Jah­res­en­de 10 neue Kun­den zu gewinnen.

Das ist immens wich­tig, denn mit einem Ziel kön­nen Sie sich jeder­zeit fra­gen, “ist das, was ich gera­de mache, wich­tig für mei­ne Ziel­er­rei­chung oder nicht”? Zum Bei­spiel rum­sur­fen bei Face­book, oder anders­wo, oder ein Schwätz­chen mit dem Kol­le­gen, etc.

Die gestri­chel­te rote Linie ist die Gren­ze zwi­schen wich­tig und unwich­tig. Stel­len Sie sich also bei allem, was Sie tags­über so machen, immer die­se Fra­ge: “Wich­tig für mein Ziel oder nicht?”.

Wenn Sie ent­schie­den haben, es ist wich­tig, dann besteht der nächs­te Schritt dar­in, die­ser Akti­vi­tät eine Prio­ri­tät zuzu­ord­nen. Vie­le Tätig­kei­ten wer­den A-Prio­ri­tä­ten sein, weil sie zum einen wich­tig und zum ande­ren auch dring­lich sind.

Ein typisches Beispiel für eine A-Priorität

Ein poten­ti­el­ler Kun­de ruft an, signa­li­siert Kauf­in­ter­es­se und bit­tet um ein Ange­bot bis Mor­gen Mit­tag. Im Sin­ne der Ziel­er­rei­chung ist die­ser Vor­gang sowohl wich­tig als auch dringlich.

Neben den A-Prio­ri­tä­ten gibt es die soge­nann­ten B-Prio­ri­tä­ten. Die­se sind wich­tig im Sin­ne der Ziel­er­rei­chung aber aktu­ell nicht dring­lich, könn­ten es aber werden.

Typische Beispiele für B-Prioritäten

  • Opti­mie­rung der etwas ange­staub­ten eige­nen Website
  • Fer­tig­stel­lung des bereits begon­ne­nen Pro­fils in XING
  • Schrei­ben eini­ger Fach­ar­ti­kel und Ver­öf­fent­li­chung im Web, damit Sie bekann­ter werden
  • Schrei­ben eines Buches, wel­ches Sie zum Exper­ten macht

B-Prio­ri­tä­ten zeich­nen sich dadurch aus, dass sie zwar wich­tig für die Ziel­er­rei­chung sind, aber erst mal nicht dring­lich, denn da ist nie­mand, der Ihnen sagt, Sie müs­sen Ihre Web­site bis spä­tes­tens in 14 Tagen opti­miert haben. Oder Sie müs­sen bis nächs­te Woche drei Fach­ar­ti­kel geschrie­ben und ver­öf­fent­licht haben.

B-Prio­ri­tä­ten schiebt man ger­ne vor sich her. Man lässt sie erst mal lie­gen, obwohl sie wich­tig sind für die Ziel­er­rei­chung. “Das mache ich nächs­te Woche, nächs­ten Monat, nach Ostern, Weih­nach­ten, Kar­ne­val”. Sie wis­sen sicher­lich, was ich damit meine.

Dann gibt es natür­lich noch die C-Prio­ri­tä­ten. Die­se sind für das Errei­chen Ihres Zie­les nicht wich­tig, aber dringlich.

Bestes Beispiel für eine C-Priorität

Sie erhal­ten wäh­rend der Arbeits­zeit einen Anruf von einem alten Bekann­ten. Die­ser war schon immer bekannt dafür, dass er ger­ne erzählt. Am liebs­ten von sich selbst und so ist es auch dies­mal. Er fängt an mit den Wor­ten “Mensch, stell Dir vor, was ich erlebt habe ..”.

Die­ses Tele­fo­nat ist für Ihre Ziel­er­rei­chung mit hoher Wahr­schein­lich­keit total unwich­tig, also unter­halb der roten Linie, aber trotz­dem dring­lich, der Bekann­te ist ja jetzt am Tele­fon, in die­sem Moment. Und er ist dabei, Ihnen min­des­tens eine hal­be Stun­de Zeit zu stehlen.

Ich per­sön­lich bin auch eher der Typ, die­sem Bekann­ten die hal­be Stun­de Zeit zu schen­ken. Man will ja nicht unhöf­lich sein und den lie­ben Bekann­ten verärgern.

Kleiner Trick gegen Zeitdiebe

Unhöf­lich? Unhöf­lich ist doch eher der Bekann­te, der mit der Zeit sei­ner Mit­men­schen, dem kost­bars­ten, was die­se haben, ver­ant­wor­tungs- und rück­sichts­los umgeht.

Für sol­che Fäl­le habe ich daher eine ein­fa­chen Trick ent­wi­ckelt. Ich neh­me mein Han­dy, wäh­rend ich mit der ande­ren Hand tele­fo­nie­re und las­se es klin­geln. Dazu dann die Wor­te “Mensch, da kommt ein ganz wich­ti­ger Anruf. Lass uns nächs­te Woche noch mal tele­fo­nie­ren”.

Das Rum­ge­fum­me­le mit dem Han­dy hat mich dann irgend­wann genervt und ich habe statt­des­sen eine klei­ne Sound­da­tei “handyklingeln.wav” in mei­ne Tas­kleis­te inte­griert. Jetzt reicht ein ein­fa­cher Mausklick.

Das waren also die C-Prio­ri­tä­ten. Feh­len noch die D-Prio­ri­tä­ten. Die­se sind mit einem klei­nen Müll­ei­mer­sym­bol ver­se­hen. Da wer­den Sie nicht lan­ge raten müs­sen, warum.

Grundregel Nummer 1

Sie soll­ten also die meis­te Zeit Ihres Schaf­fens den A- und B-Prio­ri­tä­ten wid­men, denn die­se sor­gen für Ihren Erfolg und das Errei­chen Ihres Zieles.

Wie Hol­ger Back­win­kel es aus­drück­te, sind es sogar die B-Prio­ri­tä­ten, die Sie lang­fris­tig wirk­lich erfolg­reich machen, Also die Akti­vi­tä­ten, die wich­tig im Sin­ne der Ziel­er­rei­chung sind, aber nicht unbe­dingt dring­lich und daher ger­ne auf­ge­scho­ben und angeb­lich dring­li­che­ren A- und auch C-Prio­ri­tä­ten unter­ge­ord­net werden.

Die Mehr­zahl der Selb­stän­di­gen und Unter­neh­mer sei so stark mit der Erle­di­gung der A-und C-Prio­ri­tä­ten beschäf­tigt, dass für die Erle­di­gung der eigent­lich wich­ti­ge­ren B-Prio­ri­tä­ten kaum noch Zeit blei­be, so Back­win­kel. Der Schlüs­sel zum Erfolg sei die Erle­di­gung von B-Prio­ri­tä­ten, denn die die Resul­ta­te dar­aus sind es, die Sie im Ver­gleich zu Mit­be­wer­bern bes­ser oder sogar unver­wech­sel­bar machen.

Der Tipp von Hol­ger Back­win­kel: Spa­ren Sie pro Tag eine oder nur eine hal­be Stun­de Zeit durch die Tech­nik des Schnel­ler lesens” und inves­tie­ren Sie die­se Zeit in die Erle­di­gung von B-Prioritäten.

Da die­ser Blog inzwi­schen wer­be­frei ist, füge ich kei­nen Link zu Hol­ger Back­win­kel ein. Bit­te goog­len Sie selbst nach ihm, es könn­te sich lohnen.


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