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Teil 6 — Was Sie tun müssen, nachdem Sie erfolgreich verkauft haben

Wenn Sie einen Ver­kauf getä­tigt haben, dann freu­en Sie sich und sagen viel­leicht “Dan­ke­schön” zu dem Kun­den und hof­fen dann auf den nächs­ten Umsatz.

Sei­en wir ehr­lich, es ist schon schwie­rig genug, zu ver­kau­fen. Was danach kommt ist erst­mal egal.

Doch es ist genau das, was wir nach einem Ver­kauf machen, was wirk­lich zählt. Und was wir dann tun oder nicht tun, kann der Schlüs­sel für zukünf­ti­ge Pro­fi­te sein.

Las­sen Sie mich noch­mals auf die Fol­ge­auf­trä­ge ein­ge­hen und war­um die­se so wich­tig sind für Ihren Erfolg.

Fol­ge­auf­trä­ge sind Umsät­ze, die Sie mit bereits bestehen­den Kun­den erzie­len. Und es sind die bes­ten und ein­fachs­ten Umsät­ze, die Sie machen kön­nen, denn nach Schät­zun­gen ist es

fünf­mal güns­ti­ger, einem bestehen­den Kun­den erneut etwas zu ver­kau­fen, als einen neu­en Kun­den zu gewinnen.

Die Kos­ten für Fol­ge­auf­trä­ge sind also denk­bar gering und Sie erzie­len den­noch den vol­len Profit.

Gerin­ge Kos­ten, vol­ler Pro­fit, dass ist der Grund war­um ich Fol­ge­auf­trä­ge so liebe.

Neh­men wir ein­mal an, Sie ver­kau­fen ein Buch, eine Anlei­tung zum Bau eines Gartenhäuschens.

Sie kön­nen sich bei jedem Ver­kauf freu­en und auf den nächs­ten hof­fen, oder Sie instal­lie­ren ein moder­nes Fol­low-Up-Auto­re­spon­der-Mar­ke­ting-Sys­tem wel­ches Ihre Pro­fi­te ver­viel­fäl­ti­gen wird.

Warum ist das so?

Den­ken Sie ein­fach dar­über nach, was Ihr Kun­de noch brau­chen könn­te, um sein Gar­ten­häus­chen zu bau­en, denn nur mit einem Buch allei­ne wird es nicht zu schaf­fen sein.

Ihr Kun­de wird mit Sicher­heit fol­gen­de Din­ge brau­chen: Werk­zeu­ge, Bret­ter, Nägel, Schrau­ben, Far­be, Pin­sel, Dach­pap­pe, etc. etc.

Die­se Auf­zäh­lung lies­se sich sicher­lich noch fortsetzen.

Sie kön­nen dem Käu­fer Ihres Buches doch ohne Schwie­rig­kei­ten alle die­se Din­ge anbie­ten, indem Sie Affi­lia­te-Ver­käu­fer von Web­sites wer­den, die die­se Arti­kel im Pro­gramm haben.

Emp­feh­len Sie in Ihrem Buch ein­fach ver­schie­de­ne Anbie­ter, zum Bei­spiel so: “gute Bret­ter aus soli­dem Holz zu bes­ten Prei­sen kön­nen Sie hier bestel­len, www.beste-bretter.de” …

Wenn Ihnen das kom­pli­ziert vor­kom­men mag, es ist nicht kom­pli­ziert. Es ist nur eine ande­re Vor­ge­hens­wei­se, als die die Sie viel­leicht gewohnt sind.

Selbst­ver­ständ­lich kön­nen Sie dem Kun­den auch wei­te­re eige­ne Pro­duk­te anbie­ten. Das kommt ganz auf Ihr Sor­ti­ment an.

Neh­men wir an, Sie ver­kau­fen Klei­dung, tra­di­tio­nell in einem Laden­ge­schäft und seit eini­ger Zeit auch über das Internet.

Ein Kun­de, der bei Ihnen eine Hose kauft, der ist doch mehr als prä­de­sti­niert dafür, dass Sie ihm nach eini­ger Zeit auch eine Jacke anbie­ten, oder?

Der Kun­de hat Ihnen ein­mal ver­traut, war­um soll­te er nicht auch eine Jacke bei Ihnen kaufen?

Wir spre­chen hier von kom­ple­men­tä­ren Pro­duk­ten, also sol­chen, die sich gegen­sei­tig ergän­zen. Das Bei­spiel mit der Hose und der Jacke lässt sich auf jede Bran­che übertragen.

Ver­pas­sen Sie sol­che Gele­gen­hei­ten nicht. Vie­le tun es und ver­schen­ken damit eine Men­ge Umsatz an ande­re Anbieter.

Um sol­che Gele­gen­hei­ten nicht nur nicht zu ver­pas­sen, son­dern deren Umset­zung sogar zu auto­ma­ti­sie­ren, soll­ten Sie ein Auto­re­spon­der-Sys­tem einsetzen.

Wenn der Kun­de die Hose gekauft hat, wird sei­ne E-Mail Adres­se in Ihr Sys­tem ein­ge­ge­ben und wenn die neue Herbst­kol­lek­ti­on da ist, erhält der Kun­de ein Ange­bot für eine Jacke, so ein­fach ist das.

Und das Bes­te ist, das alles geschieht voll­au­to­ma­tisch, selbst wenn Sie gera­de in Urlaub sind, ohne wei­te­re Kosten.

Alle Details, eine sol­che Fol­ge­auf­trags-Stra­te­gie umzu­set­zen, fin­den Sie übri­gens in mei­nem Buch “Auto­ma­tisch Neu­kun­den gewin­nen”.

Sie könn­ten also, wenn Sie es wirk­lich wol­len, schon heu­te, spä­tes­tens mor­gen damit starten.

Also dann bis zum sieb­ten und letz­ten Teil die­ser Kurs­rei­he. Teil 7 erscheint am 24.03.2014

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