Frau mit Notebook und Kreditkarte

Geld Verdienen im Internet mit einem Kreditvergleich-Portal

Das Thema “Geld verdienen im Internet” fasziniert nach wie vor, obwohl den meisten Menschen doch inzwischen klar sein sollte, dass man zwar Geld im und mit dem Internet verdienen kann, dass es sich dabei in der Regel aber um eine ganz normale Arbeit handelt, wie jede andere auch. Doch leider hält sich dieses Mysterium, mit ein paar Mausklicks im Internet den Rubel rollen zu lassen, hartnäckig bis heute.

Mittlerweile verdient eine ganze Branche Geld im Internet, anderen Menschen, in der Regel Anfängern, angeblich zu zeigen, wie man Geld im Internet verdient. Da wird oftmals mit allen möglichen Tricks gearbeitet.

Doch es gibt durchaus auch seriöse Ansätze, um im Internet gutes Geld zu verdienen. Die Schwierigkeit für die Anfänger besteht meistens darin, die seriösen Angebote von den unseriösen zu trennen. Da zahlt so mancher viel Lehrgeld, bis er dann irgendwann nicht mehr zu den Anfängern gehört.

Einer dieser seriösen Ansätze ist das große Thema Partner-Marketing, neudeutsch auch Affiliate-Marketing genannt. Das ganze funktioniert wie folgt: ein potentieller Kunde wird über die Website eines Affiliates oder über den Link in einer E-Mail, oder über ein YouTube Video auf die Verkaufsseite eines Produktanbieters geleitet und tätigt dort einen Einkauf. Der so genannte Affiliate erhält für diese Leistung eine Provision von dem Produktanbieter. Dieser erzielt einen zusätzlichen Umsatz, den er ohne die Tätigkeit des Affiliates nicht gemacht hätte. Hätte der Käufer beziehungsweise der Kunde die Ware direkt über die Verkaufsseite des Produktanbieters bestellt, wäre sie für ihn nicht deshalb nicht billiger gewesen. Es handelt sich also um eine WIN-WIN-Situation.

Einen lukrativen Bereich dieses Affiliate-Marketings findet man im gesamten Finanzsektor, denn hier werden seitens der Produktanbieter relativ hohe Provisionen gezahlt. Zu diesem Bereich zählen in erster Linie aller Produkte, die in irgendeiner Form mit Finanzen zu tun haben, zum Beispiel Girokonten, Wertpapiere, Versicherungen und Kredite jeglicher Art. Insbesondere mit der Vermittlung von Kreditkunden kann man als Affiliate wirklich gutes Geld verdienen.

Das Finanzprodukt Kredit boomt in unserer heutigen Zeit sehr stark, denn der Preis für geliehenes Geld, also die Zinsen, sind extrem niedrig. Daher kann es für private Verbraucher durchaus sinnvoll sein, größere Anschaffungen per Kredit zu finanzieren, anstatt darauf einige Monate oder Jahre zu sparen.

Der Kunde, der einen Kredit aufnehmen will, wird sich erst einmal informieren und verschiedene Konditionen vergleichen wollen. Dazu wird er höchstwahrscheinlich auf das Internet zugreifen und in Google nach passenden Informationen suchen. Die Geschäftsidee besteht nun darin, dem suchenden Kunden die gewünschten Informationen fertig aufbereitet auf dem Silbertablett zu präsentieren. Ein Kreditvergleichsportal könnte diese Aufgabe übernehmen und für den Kunden die am besten passenden Angebote aus der Masse der Kreditangebote herausfiltern. Der Kunde kann dann dieser Empfehlung folgen. Die Kontaktaufnahme mit dem Kreditgeber erfolgt über einen speziellen Link, der in der Hauptsache die Information darüber enthält, welcher Affiliate-Partner den Kunden vermittelt hat.

Dass diese Geschäftsidee grundsätzlich sehr gut funktioniert, sehen sie beispielsweise an einigen großen Anbietern wie Check24, oder Verivox, die mittlerweile sogar teure Fernsehwerbung zur besten Sendezeit schalten. Wenn Sie jetzt sagen, diese Geschäftsidee mache keinen Sinn mehr, weil diese großen Anbieter die Wiese ja schon abgegrast haben, so kann ich Ihnen nahezu versichern, dass gerade kleinere Anbieter dennoch eine gute Chance haben, in diesem Markt Geld zu verdienen. Die Nachfrage nach Krediten und Finanzprodukten ist so immens groß, dass es selbst die “Big Player” nicht schaffen, diese Nachfrage permanent zu befriedigen.

Lesen Sie auch das hier:  Wie Sie gezielt große Mengen von Traffic auf Ihre Webseiten steuern

Die Websites, beziehungsweise ein Kre­dit-Part­ner­pro­gramm, bekommen sie heutzutage von vielen Anbietern, mehr oder weniger kostenlos zur Verfügung gestellt. Musste man noch vor einigen Jahren die Informationen mühsam Stück für Stück zusammentragen, diese dann aufbereiten und auf einer passenden Website darstellen, so geschieht dieser komplette Prozess heutzutage nahezu automatisch. Die nahezu einzige und wichtigste Aufgabe, die sie als Betreiber eines solchen Vergleichsportals haben, besteht darin, dafür zu sorgen, dass ihre Website gefunden wird, wenn der Nutzer eine entsprechende Suchanfrage stellt.

Das Geheimnis des Erfolges liegt in den Suchbegriffen verborgen, die die Nutzer in die Suchmaschinen eingeben.

Sie können sich sicherlich vorstellen, dass es mittlerweile sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, für Suchbegriffe wie zum Beispiel “Kredit”, “Darlehen” oder “Kreditangebot” auf der ersten Seite von Google gelistet zu werden. Selbst bei der bezahlten Werbung müssen sie mittlerweile mit Klickpreisen von mehreren Euro rechnen. Das liegt ganz einfach daran, dass es in diesem Markt sehr viele Anbieter gibt, die alle ein möglichst großes Stück vom Kuchen abhaben wollen. Die erste Seite von Google enthält allerdings nur rund 10 Positionen. Denn wenn sie nicht auf der ersten Seite von Google auftauchen, können sie es schon fast vergessen. Nur sehr wenige Menschen machen sich die Mühe, auch die zweite oder dritte Seite noch abzufragen.

Den Kampf um die erste Seite für singuläre Suchbegriffe werden sie mit Sicherheit nicht gewinnen können, es sei denn, es steht ihnen ein entsprechend hohes, mindestens 6-7 stelliges Budget zur Verfügung. Aber lassen Sie jetzt nicht den Kopf hängen, denn es gibt durchaus noch eine Strategie, die auch für sie zum Erfolg führen kann. Es geht dabei, wie gesagt, um die Suchbegriffe, fachtechnisch auch Keywords genannt. Speziell geht es um die Kombination mehrerer Suchbegriffe zu einem so genannten Long-Tail-Keyword. Im Bereich der Kredite wäre ein solches Longtail-Keyword z.B. “Kredit Student lange laufzeit bürgschaft”.
Was wissen wir über jemanden, der eine solche Kombination von Suchbegriffen eingibt? Nun, mit ziemlicher Sicherheit handelt es sich hier um einen Studenten, der sein Studium finanzieren möchte und bereits andeutet, dass seine Eltern eventuell eine Bürgschaft übernehmen würden. Natürlich werden solche Kombinationen von Suchbegriffen weniger gesucht als einzelne Suchbegriffe wie zum Beispiel „Kredit“, aber dafür sind die Absichten der User, die solche Longtail-Keywords eingeben, wesentlich näher an einem Verkauf. Jemand der nur nach Kredit sucht, will sich wahrscheinlich zunächst einmal nur informieren und hat noch gar keine konkrete Absicht.

Longtail-Keywords werden also eher selten eingegeben und bringen im Vergleich zu den “Single”-Keywords nur relativ wenig Traffic. Dennoch sind die Longtail-Keywords in der Summe nicht zu unterschätzen. Denn die Menschen suchen eher mit Begriffskombinationen als mit einzelnen Begriffen – und damit sehr spezifisch. Außerdem steigt die Chance auf einen Verkauf, je spezifischer die Suchanfrage gestellt wurde. Und genau darin liegt die Chance für kleinere Anbieter, denn die Big-Player scheuen in der Regel die Arbeit und den Aufwand, der bei der Longtail-Strategie entsteht.

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