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SEO Trends 2015 – Wohin weht der Wind?

Contentmarketing — Qualität vor Quantität

Seit den Algo­rith­mus-Updates bei Goog­le in die­sem Jahr ist eines ganz klar gewor­den. Goog­le will weg von Mas­se, hin zu Klas­se.

Nicht mehr die Men­ge an Backlinks ist ent­schei­dend, son­dern deren Qua­li­tät. Nicht mehr die Men­ge an ver­öf­fent­lich­ten Arti­kel gibt den Aus­schlag, son­dern deren Qua­li­tät.

Im Vor­der­grund steht nach wie vor Con­tent Mar­ke­ting, also das Pro­du­zie­ren und Ver­öf­fent­li­chen von Arti­keln, E-Books, Vide­os, White-Papers, Pres­se­mit­tei­lun­gen, Nach­rich­ten etc.

Doch es genügt nicht mehr, mal eben schnell einen 10-er-Pack von bil­lig pro­du­zier­ten Arti­kel ein­zu­kau­fen und die­se dann in mehr oder weni­ger unbe­deu­ten­den Arti­kel­por­ta­len zu ver­öf­fent­li­chen.

Wenn Sie Arti­kel nicht selbst schrei­ben, dann las­sen Sie statt 10 Arti­kel nur einen schrei­ben, dafür aber eine rich­tig guten von einem Pro­fi­t­ex­ter. Die­ser eine Arti­kel soll­te so gut sein, dass ande­re Web­sites dar­über berich­ten und frei­wil­lig einen Link zu  Ihrem Arti­kel instal­lie­ren.

Mit guten Inhal­ten sind aber bei wei­tem nicht nur Tex­te gemeint. Zuneh­mend ein­ge­setzt wer­den auch Vide­os. Im Online­shop-Bereich haben vie­le Anbie­ter damit schon gute Erfah­run­gen gemacht. Ein Video, in wel­chem ein Pro­dukt vor­ge­stellt und des­sen Nut­zung erklärt wird, ist nun mal um ein Viel­fa­ches über­zeu­gen­der als rei­ner Text.

Doch auch Web­site­be­trei­ber, die kei­nen Online­shop betrei­ben, soll­ten das Medi­um nut­zen. Ganz aktu­ell sind soge­nann­te Erklär-Vide­os, die meis­tens genutzt wer­den, um den Inhalt, Sinn und Zweck von stark erklä­rungs­be­dürf­ti­gen Pro­duk­te zu ver­mit­teln.

Goog­le zeigt zuneh­mend mehr Vide­os in den Such­ergeb­nis­sen an. Durch ein klei­nes Vor­schau­bild, wel­ches dem Suchen­den auf­zeigt, dass hier ein Video auf ihn war­tet. Die Nut­zer mögen Vide­os grund­sätz­lich, denn ein Video anzu­schau­en ist nun mal viel inter­es­san­ter, als einen ellen­lan­gen Text zu lesen, selbst wenn es ein guter Text ist. Ent­spre­chend häu­fig wer­den sol­che Such­ergeb­nis­se auch ange­klickt.

Um inter­es­san­te Video­in­hal­te zu erstel­len, muss man nicht unbe­dingt Pro­fis beauf­tra­gen. Man kann das mit ein wenig Auf­wand auch selbst machen. Es geht näm­lich nicht dar­um, hol­ly­woodrei­fe Bewegt­bil­der auf die digi­ta­le Lein­wand zu ban­nen, son­dern die Vide­os sol­len ruhig ein wenig unpro­fes­sio­nell daher­kom­men. Umso glaub­wür­di­ger sind sie näm­lich. Das bestä­tig­te vor eini­gen Tagen kein gerin­ge­rer als Dirk Micha­el Lam­bert, einer der bes­ten Exper­ten im deutsch­spra­chi­gen Online­mar­ke­ting für KMU’s.

In mei­nem Arti­kel “Video­ein­bin­dung – war­um Sie auf You­Tube ver­zich­ten soll­ten” – hat­te ich bereits erklärt, dass es mit eini­gen Nach­tei­len ver­bun­den ist, ein Video bei You­tube hoch­zu­la­den und dann über die You­tube-Embed-Funk­ti­on die­ses Video auf die eige­ne Web­site zu inte­grie­ren. Doch zum Glück gibt es zahl­rei­che Alter­na­ti­ven.

Grund­sätz­lich müs­sen aber auch Vide­os dem Betrach­ter einen Mehr­wert lie­fern. Einen Erkennt­nis­wert, den er oder sie vor­her noch nicht hat­ten. Daher gilt: machen Sie lie­ber nur ein sehr gutes Video, als ein Dut­zend ohne jeg­li­chen Mehr­wert.

Linkbuilding ja, aber bitte intelligent

Es dürf­te sich mitt­ler­wei­le bis ins letz­te Dorf her­um­ge­spro­chen haben, dass die gegen­sei­ti­ge Ver­lin­kung von Web­sites, am bes­ten noch über Linktausch­por­ta­le, nur um ein paar Backlinks zu gene­rie­ren, nicht nur nicht von Erfolg gekrönt, son­dern sogar schäd­lich ist.

Ich ver­lin­ke auf Dich und Du ver­linkst auf mich”. Die­se Prak­ti­ken gehö­ren defi­ni­tiv der Ver­gan­gen­heit an und nicht weni­ge SEO’s den­ken weh­mü­tig dar­an, wie ein­fach es ein­mal war.

Den­noch gehört Link­buil­ding nach wie vor zu den Stan­dard­dis­zi­pli­nen der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, aller­dings nicht mehr so plump und unin­tel­li­gent wie noch vor eini­gen Jah­ren.

Heut­zu­ta­ge gene­riert man Backlinks nicht mehr nach dem Mot­to “im Dut­zend bil­li­ger”, son­dern man ver­sucht, direk­te Deals mit Web­sites zu ver­ein­ba­ren, die hoch­gra­dig in die eige­ne The­ma­tik pas­sen, ent­spre­chend seri­ös sind und im bes­ten Fall sogar für einen gewis­sen Traf­fic sor­gen.

Auch hier gilt: Qua­li­tät vor Quan­ti­tät! Goog­le darf auf kei­nen Fall den Ein­druck gewin­nen, dass Backlinks auf unna­tür­li­che Wei­se zustan­de gekom­men sind, also durch den Tausch oder den Ein­kauf von Backlinks. Mit Goog­le ist an die­ser Stel­le aus­nahms­wei­se mal nicht das Unter­neh­men an sich gemeint, son­dern der Goog­le­sche Algo­rith­mus, der in Form einer klei­nen digi­ta­len Spin­ne durch das Web reist und den ange­bo­te­nen Links folgt.

Ein Algo­rith­mus ist natür­lich kein Mensch, son­dern eher eine Maschi­ne, ohne die Merk­ma­le, die den Men­schen zum Men­schen machen. Eine sol­che Maschi­ne kann man in gewis­ser Wei­se, auch heu­te noch, ein wenig an der Nase her­um­füh­ren und zum Bei­spiel dafür sor­gen, dass ein Backlin­kauf­bau so erscheint, als wäre er lang­sam und natür­lich gewach­sen.

Das, was die­ser Algo­rith­mus macht, kann Goog­le natür­lich nie­mals durch mensch­li­che Arbeits­kraft erset­zen. Dafür sind die Zah­len um die es hier geht, ein­fach zu groß. Goog­le ist also gezwun­gen, ein sol­ches mathe­ma­ti­sches Kon­strukt ein­zu­set­zen, wel­ches aus der Natur der Din­ge her­aus gewis­se Schwach­stel­len hat.

Goog­le weiß das natür­lich und ist daher bemüht, die­sen Algo­rith­mus immer wei­ter zu ver­bes­sern. Die­se lau­fen­den Ver­bes­se­run­gen sind der Hin­ter­grund der mitt­ler­wei­le in gewis­sen Krei­sen so gefürch­te­ten Updates, wie Pan­da, Pin­gu­in etc.

Da Backlinks als posi­ti­ves Merk­mal für die Such­ma­schi­nen­plat­zie­rung an Bedeu­tung ver­lie­ren, lau­tet der neue Ansatz wie folgt:

Backlinks als Traffic-Quelle

Der alte Ansatz lau­te­te: Ich gene­rie­re Backlinks. Die­se erhö­hen mein Ran­king bei Goog­le. Resul­tat: ich wer­de bes­ser gefun­den und erhal­te mehr Traf­fic auf mei­ne Web­site.

Der neue Ansatz sieht anders aus, hat aber den glei­chen End­ef­fekt: Ich gene­rie­re Backlinks auf hoch­wer­ti­gen Web­sites. Die­se wer­den ange­klickt und lie­fern direkt mehr Traf­fic auf mei­ne Web­site.

Bemer­ken Sie den Unter­schied? Der Traf­fic wird bei dem neu­en Ansatz sozu­sa­gen an Goog­le vor­bei gene­riert. Sie wer­den dadurch Stück für Stück unab­hän­gi­ger von Goog­le.

Die­ser Gedan­ke führt uns direkt zur nächs­ten Zwi­schen­über­schrift.

Bauen Sie sich eine sogenannte Multichannel-Strategie auf

In einer Mul­tich­an­nel-Stra­te­gie ist Goog­le nur noch ein Kanal neben etli­chen ande­ren, der Ihnen den gewünsch­ten Traf­fic lie­fert. Im Ide­al­fall macht der Traf­fic, der direkt über Goog­le kommt, viel­leicht nur noch 20 Pro­zent aus. Die ande­ren 80 Pro­zent kom­men über ande­re Kanä­le.

Warum sollten Sie so vorgehen?

Weil Sie es sich auf Dau­er nicht mehr leis­ten kön­nen, die immer wei­ter stei­gen­den Anfor­de­run­gen von Goog­le zu erfül­len.

Weil der Kampf um die bes­ten Plat­zie­run­gen in Goog­le immer här­ter wird. Indiz dafür sind die ste­tig stei­gen­den Klick­prei­se bei Goog­le Adwor­ds. Für stark umkämpf­te Märk­te wer­den sich Sei­te-1-Plat­zie­run­gen bei Goog­le lang­fris­tig nur noch Unter­neh­men leis­ten kön­nen, deren Bud­get für Online­mar­ke­ting 6 oder sogar 7-stel­lig ist.

Weil Sie dadurch unab­hän­gi­ger von Goog­le wer­den. Wenn Sie nur auf die Kar­te Goog­le set­zen, dann kann das Spiel von heu­te auf mor­gen aus sein, weil Goog­le Ihre Web­site aus irgend­wel­chen Grün­den aus dem Index ver­bannt, oder zumin­dest auf die letz­ten Plät­ze ver­wie­sen hat.

Welche Plätze im Internet können weitere Kanäle in Ihrer Multichannel-Strategie sein?

  • Da gibt es vie­le. Allen vor­an You­Tube zum Bei­spiel. Bau­en Sie sich einen eige­nen You­tube-Kanal auf. Ein gutes Bei­spiel fin­den Sie bei die­sem Rechts­an­walt.
  • Dann natür­lich Face­book, als Ver­tre­ter der Soci­al-Media-Por­ta­le. Auch dort soll­ten Sie Ihren Claim abste­cken. Aber Vor­sicht: Auf Face­book gel­ten ande­re Regeln als in der “nor­ma­len” Wer­be­welt.
  • Selbst Ebay kann ein sol­cher Kanal für Sie wer­den, wenn Sie dort eini­ge Ihre Pro­duk­te anbie­ten und gleich­zei­tig auf Ihre eigent­li­che Web­site ver­wei­sen.
  • Für Geschäfts­leu­te fast schon ein Muss ist eine Prä­senz bei XING. Auch die­ses Por­tal kann ein guter Traf­fic-Lie­fe­rant für Sie wer­den.
  • Neben die­sen Bran­chen­grö­ßen gibt es auch noch eine Men­ge klei­ne­re Por­ta­le, die Teil Ihrer per­sön­li­chen Mul­tich­an­nel-Stra­te­gie wer­den könn­ten. Ich per­sön­lich nut­ze zum Bei­spiel das Por­tal Markt­platz-Mit­tel­stand. Mei­nes Erach­tens sehr emp­feh­lens­wert.

Doch eines soll­ten Sie beach­ten, bevor Sie mit einer sol­chen Stra­te­gie star­ten. Jeder die­ser Kanä­le muss auch von Ihnen bespielt wer­den, d.h. regel­mä­ßig mit neu­en Inhal­ten befüllt wer­den. Ansons­ten wer­den Ihre Pro­fi­le in den ein­zel­nen Kanä­len zu Kar­tei­lei­chen und erfül­len den ihnen ange­dach­ten Zweck natür­lich nicht mehr. Kei­ner beschäf­tigt sich mit Kar­tei­lei­chen.

Sind Sie sexy genug?

#Und noch etwas gilt es zu beach­ten: Alle Kanä­le einer Mul­tich­an­nel-Stra­te­gie sol­len ja Traf­fic auf die eige­ne Web­site schi­cken. Ist Ihre Web­site bzw. Ihr Ange­bot eigent­lich sexy genug, um die über die ein­zel­nen Kanä­le kom­men­den Besu­cher auch irgend­wie zu fes­seln?

Falls Letz­te­res nicht der Fall ist, dann nützt Ihnen natür­lich auch eine Mul­tich­an­nel-Stra­te­gie herz­lich wenig. Die ankom­men­den Besu­cher sind unter Umstän­den sofort wie­der weg.

Bevor Sie also mit einer sol­chen Stra­te­gie star­ten, machen Sie zunächst Ihre Web­site fit für die Anfor­de­run­gen des moder­nen Inter­net­mar­ke­tings. Dann klappt es auch mit den Besu­chern der­sel­ben und die­se wer­den zunächst zu Inter­es­sen­ten und dann zu zah­len­den und hof­fent­lich begeis­ter­ten Kun­den.

In der Theorie ganz schön, aber

Viel­leicht wer­den Sie jetzt den­ken, “das hört sich theo­re­tisch alles ganz fan­tas­tisch an, aber wie soll ich das in der Pra­xis umset­zen?” Zuge­ge­ben eine berech­tig­te Fra­ge. Mei­ne Ant­wort dar­auf lau­tet ganz ein­fach: wenn Sie nicht wis­sen, wie Sie die Theo­rie in die Pra­xis umset­zen sol­len, oder ein­fach kei­ne Zeit oder Lust haben, sich damit zu beschäf­ti­gen, dann müs­sen Sie sich Hil­fe an Bord holen.

Suchen Sie sich einen Online­mar­ke­ting-Exper­ten Ihres Ver­trau­ens und nut­zen Sie des­sen Know-how. Vie­le gute Tipps wer­den Sie sicher­los kos­ten­los bekom­men, aber irgend­wann ist dann bei einem sol­chen Exper­ten auch die Schwel­le erreicht, an dem es dann kos­ten­pflich­tig wird.

Sie müs­sen heut­zu­ta­ge ganz ein­fach bereit sein, für ein­ge­kauf­tes Wis­sen Geld zu bezah­len. Die Zeit, die Sie brau­chen wür­den, um sich die­ses Wis­sen selbst anzu­eig­nen, steht in kei­nem halb­wegs ver­nünf­ti­gen Ver­hält­nis dazu, es sei denn Ihre eige­ne Arbeits­stun­de hat den Wert Null. Dann ver­schwen­den Sie aber immer noch einen Teil Ihrer wert­vol­len Lebens­zeit.

Natür­lich kön­nen Sie auch mich ger­ne kon­tak­tie­ren. Denn das ist genau mein Job. Von der Theo­rie in die Pra­xis. Ich habe schon vie­len klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men dabei gehol­fen, das eige­ne Mar­ke­ting fit zu machen für das moder­ne Inter­net­zeit­al­ter. War­um also nicht auch Ihnen.

Ich möch­te die­sen Arti­kel ger­ne mit einem Zitat von Albert Ein­stein been­den:

Die reins­te Form des Wahn­sinn ist es, alles beim Alten zu las­sen und gleich­zei­tig zu hof­fen, dass sich etwas ändert.”


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Horst Graebner
 

Schön, Sie hier zu sehen. Ich hoffe, Sie konnten auf diesen Seiten einige interessante Anregungen und vielleicht auch neue Erkenntnisse gewinnen.
Wenn ich Ihnen irgendwie weiterhelfen kann, zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren. Sie erreichen mich persönlich unter Telefon 0221-84649894, per E-Mail an horst.graebner@gmx.de oder über die sozialen Netzwerke.
Bleibt mir nur noch, Ihnen einen angenehmen Verlauf des restlichen Tages zu wünschen.

  • Dan­ke für Dein Ver­ständ­nis lie­ber Mar­tin und fro­he Weih­nach­ten!

  • Mar­tin

    Dafür sind Blogs ja auch da, dass man selbst noch etwas dazu­lernt. Und außer­dem: Recher­che-Feh­ler auf­grund der knap­pen Zeit pas­sie­ren uns allen doch irgend­wie. 😉

  • Dan­ke für den guten Kom­men­tar und die Kor­rek­tur. Da habe ich wohl nicht inten­siv genug recher­chiert.

  • Mar­tin

    Hal­lo Herr Gra­eb­ner,

    vie­len Dank für den guten und aus­führ­li­chen Arti­kel zu den Trends für das kom­men­de Jahr. Nur in einem Punkt muss ich Ihnen lei­der wider­spre­chen. Ihren Satz “Goog­le zeigt zuneh­mend mehr Vide­os in den Such­ergeb­nis­sen an” wür­de ich so heu­te nicht mehr unter­schrei­ben. Goog­le hat die Anzei­ge von Auto­ren- und Video-Thumb­nails lei­der stark redu­ziert (sie­he auch: http://www.suchradar.de/magazin/archiv/2014/5–2014/goodbye-authorship-thumbnail.php). Den­noch sind Video-Inhal­te natür­lich, sofern pas­send, eine gute Sache und so lässt sich der eige­ne Web­site-Con­tent auch leich­ter auf FB & Co. tei­len.
    Ich habe auch einen klei­nen Aus­blick auf das kom­men­de Jahr gewagt, den ich Ihnen und Ihren Lesern nicht vor­ent­hal­ten möch­te: https://www.online-solutions-group.de/blog/suchmaschinenoptimierung-seo/seo-trends-2015-das-neue-jahr-fuer-online-marketer-bringt/

    In die­sem Sin­ne schon ein­mal guten Rutsch!

  • Dan­ke für den guten Kom­men­tar!

  • Sehr inter­es­san­ter Arti­kel Herr Gra­eb­ner, vie­les davon geht mir auch schon seit eini­ger Zeit durch den Kopf. Ich den­ke auch, dass man zukünf­tig nicht mehr nur auf SEO set­zen kann, da die Anfor­de­run­gen von Goog­le und gleich­zei­tig die Stär­ke der Top 10 Kon­kur­renz in lukra­ti­ven Märk­ten immer wei­ter zuneh­men. Die wich­tigs­ten Alter­na­tivstra­te­gi­en wer­den mei­ner Mei­nung nach Face­book und die Backlinks auf traf­fi­crei­chen Sei­ten sein, Goog­le AdWor­ds dage­gen wird lei­der immer teu­rer.

Erfolgreich im und mit dem Internet - Horst Gräbner - Tel.: 0221-84649894