Bleiben Sie am Ball!

Immer wenn hier etwas Neues berichtet wird, sind Sie einer der ersten, der davon erfährt. Selbstverständlich ist dieser Service für Sie kostenlos und verpflichtet Sie auch sonst zu garnichts. Wenn Sie den Service einmal nicht mehr nutzen möchten, können Sie sich ganz einfach abmelden.

Ein kleines Dankeschön!

Ich hasse SPAM genauso wie Sie. Ihre E-Mail-Adresse wird von mir niemals wissentlich an Dritte weiter gegeben. Darauf können Sie sich verlassen!

7-Fehler

Bildnachweis: © Tumisu - pixabay

Die 7 gravierendsten Fehler bei der Erstellung eines Internet-Auftritts

1. Die Wichtigkeit einer professionellen Website wird unterschätzt

Obwohl das Internet zwischenzeitlich im Sturm die Welt erobert hat und nicht mehr wegzudenken ist, wird die Wichtigkeit eines professionellen Internet-Auftritts nach wie vor unterschätzt. Gerade die kleineren Firmen vergeben damit eine hervorragende Chance, um zusätzlichen Umsatz und Gewinn zu generieren. Auch die enormen Möglichkeiten, Marketingabläufe und Verwaltungswesen zu optimieren und so viel Zeit und Geld zu sparen, sind vielen Firmen noch nicht bewusst geworden.

Wer heute geschäftlich erfolgreich sein will, benötigt einen professionellen Internet-Auftritt. Fast alle Haushalte verfügen über einen Internetanschluss. Über 80 % (!) der Internet-Nutzer informieren sich bei einem Produktkauf vorab online. Anders ausgedrückt: Wer keinen -oder keinen professionellen- Internet-Auftritt hat, verliert schon im Vorfeld einen Kunden. Wer nicht gefunden wird, kann auch nicht über das Internet verkaufen.

Eine Website ist zwischenzeitlich normaler geworden als das Fax. Hat man noch keinen professionellen Internet-Auftritt, finden dies die Kunden geradezu „seltsam“ und meiden nicht selten diese Firma.

Und dennoch haben 55 % (!) der Unternehmen mit weniger als 9 Angestellten noch keine Website! Auf der anderen Seite sind viele der bereits bestehenden Webseiten „in die Jahre gekommen“. Wie oft haben Sie selbst eine Website mit veralteten Inhalten gesehen, z. B. Tag der offenen Tür aus dem Jahre 2002… Webseiten, die von den Kunden dadurch nicht als seriös wahrgenommen werden.

Als Grundregel gilt: Wer eine Visitenkarte benötigt, benötigt auch einen professionellen Internet-Auftritt! Und dieser Internet-Auftritt muss gepflegt und aktualisiert werden, da er sonst einen kontraproduktiven Effekt bei den Besuchern auslöst.

2. Die Erstellung der Website wird dem „guten Bekannten“ überlassen

Vermeiden Sie einen häufigen Fehler: Der „gute Bekannte“ oder der „Internet-Freak“! Arbeiten Sie immer nur mit Profis!

Bildnachweis: © diego1012 – Fotolia

Gelegentlich hören wir von Interessenten sinngemäß folgenden Satz: „Mein Mitarbeiter hat einen Bekannten im Kegelklub, dessen Sohn macht so was auch…“ Resultat: Nach einem vollen Jahr ist der Internet-Auftritt immer noch nicht erstellt. Und im zweiten Jahr auch nicht… In 90 % der Fälle!

Bevor Sie einen Website-Auftrag vergeben, lassen Sie sich von dem Webmaster online Referenzen zeigen, die er selbst erstellt hat. Sonst kann das sehr schnell zu einem unkalkulierbaren Risiko werden.

Die „selbstgestrickte“ Website vom „guten Bekannten“ oder „Internet-Freak“ kann sehr schnell die teuerste werden, wenn sie unprofessionell oder schlecht gemacht ist und man dadurch Kunden verliert oder erst gar nicht bekommt!

3. Man ist zu sehr vom Webmaster abhängig

Bildnachweis: © ALF photo – Fotolia

Viele Webmaster verwenden sehr komplexe „Spezialprogramme“ und erstellen damit die Website. Der Nachteil für den Kunden besteht darin, dass er von seinem Webmaster abhängig ist. Er kann ohne „Spezialprogramme“ und Kenntnissse selbst keine Änderungen an seiner Website vornehmen. Für jede kleine Änderung muss der Kunde also teures Geld bezahlen.

Und das geht so einfach, als wenn ich in einem üblichen Textverarbeitungsprogramm schreiben würde.

Bedenken Sie bei der Abhängigkeit von einem Webmaster auch Folgendes: Sie haben einen Webmaster gewählt, der Ihnen von einem Bekannten empfohlen wurde. Und er hat Ihre Website auch erstellt. Was passiert aber, wenn dieser Webmaster seine Tätigkeit plötzlich beendet – aus welchem Grund auch immer… Wer kennt sich dann noch aus? Ich weiß aus unzähligen Kundenerzählungen, dass der „gute Bekannte“ plötzlich verschwunden war…

4. World-Wide-Web wird zu „World-Wide-Waiting“

Viele Webmaster betrachten sich als „Künstler“. Und als Künstler muss man seine Kunst auch zum Ausdruck bringen… Es muss etwas „ganz Besonderes“ werden. Und manchmal – das will ich gar nicht abstreiten – ist es dann auch ein echtes „Kunstwerk“, das da entstanden ist. Optisch ansprechend mit Flash oder HTML5, vielen Effekten, Filmen, Tönen, Musik, Animationen usw.

Der Webmaster ist zufrieden – und der Kunde zunächst auch. Die Website war zwar sehr teuer – aber dafür ist es schließlich „Kunst“.

Sehr schnell stellt man dann aber leider oft fest, dass die Website einfach nicht „funktioniert“! Das gewünschte Resultat – neue Kunden zu finden und zusätzliche Umsätze zu generieren – stellt sich nicht ein. Auch die Auswertung der Zugriffsstatistiken zeigt, dass viele Besucher der Webseiten schon nach wenigen Klicks wieder „aussteigen“. Und das ist nicht verwunderlich!

Denken Sie an sich selbst: Wenn Sie auf eine Website kommen, bei der Sie ewig warten müssen, bis etwas passiert, verlieren Sie doch schon im Vorfeld die Geduld und gehen einfach zur Website der Konkurrenz.

Ich habe da eine andere Einstellung: Eine Business-Website ist keine „Spielwiese für Künstler“, sondern ein Marketing-Instrument, das Ihrer Firma mehr Umsatz und Gewinn bringen muss.

Eine erfolgreiche Website muss:

  • einfach zu bedienen sein
  • alle Informationen übersichtlich bereitstellen
  • Bilder und Texte sparsam, aber wirkungsvoll einsetzen

 

5. Man bezahlt für die Website zu viel – oder zu wenig

Wie viele Kunden darf eine Website kosten? Kennen Sie das? Sie suchen Informationen auf einer Website – und was passiert? Auf vielen Websites ist die Menüsteuerung so unübersichtlich, dass Sie sich nicht zurechtfinden – auf anderen sind die Ladezeiten so hoch, dass Sie ewig warten müssen – auf anderen finden Sie falsche Links „Seite nicht gefunden“ – andere sind gleich komplett „Under Construction“!

Sicher – ein wenig übertrieben… Aber läuft es in der Praxis nicht bei vielen Webseiten genau so ab? Stellen Sie sich vor, eine dieser Websites wäre IHRE gewesen? Wie viele Kunden darf eine Website also kosten? Sie sollten immer nur mit Profis arbeiten! Wie sonst wollen Sie die Qualität Ihres Internet-Auftritts, Ihres Schaufensters zur Welt, garantieren? Eine schlecht gemachte Website schreckt Interessenten und Kunden ab!

Eine gute Website muss aber nicht automatisch teuer sein! Nicht die „teuerste Website“ ist automatisch auch die beste – sondern die beste Website ist jene, die wirklich funktioniert und Informationen übersichtlich zur Verfügung stellt, Marketing-Aspekte in den Vordergrund stellt und dadurch Umsatz generiert! Wenn diese Website dann auch noch günstiger ist – umso besser!

 

6. Das Webhosting ist zu unsicher

Virus

Bildnachweis: © Pixel – Fotolia

In den letzten Jahren haben viele Firmen einen eigenen Server bei einem Hostcenter gemietet – und waren ganz stolz darauf… ohne über die Konsequenzen nachzudenken!

Wie oft haben Sie schon Ihren PC neu starten müssen, da dieser „abgestürzt“ ist? Wie oft hat sich schon ein Programm „aufgehängt“, so dass Sie den PC neu starten mussten? Bei Servern ist das nicht viel besser!

Fällt ein Server aus, ist Ihre Website nicht erreichbar! Das ist schlecht für Ihr Image und kostet Umsatz und Gewinn. Sie benötigen redundante Systeme mit Failover-Programmen, bei welchen ein zweiter Server sofort übernimmt, wenn der Hauptserver aufgibt. Noch besser: Sie haben ein Loadbalancing, welches die Last der Anfragen gleichmäßig auf verschiedene Server verteilt. Und zur Datensicherung benötigen Sie Systeme wie eine SAN (Storage Area Networks), welche Ihre Daten sicher speichert. Und die zusätzlichen Backup-Bänder müssen an zwei bis drei verschiedenen Orten gelagert werden, damit es im Brandfall nicht zum Totalverlust aller Daten kommt.

Aus diesem Grunde sollte ein Qualitätshosting redundante Systeme, Cluster, Failover, Loadbalancing, tägliches Backup, redundante 100 MBits Glasfaser-Verbindungen (Lichtgeschwindigkeit!), doppelt redundante Klimaanlagen uvam. anbieten.

Wer beim Hosting spart, kann böse Überraschungen erleben.

7. Das entscheidende und ausschlaggebende Element, das Marketing, wurde nicht berücksichtigt!

Die meisten der weltweiten Websites, gerade von kleineren Firmen, sind nach wie vor „Hallo, da bin ich…“-Internet-Auftritte.

Der Webmaster ist vielleicht ein technisches Genie, der Webdesigner ein toller Grafiker – aber beide sind keine Marketingleute. Eine wirklich gute Website soll aber mehr Umsatz und Gewinn bringen, nicht wahr?

Was Sie benötigen, ist eine Automatisierung der Marketing-Abläufe. Anfragen müssen automatisch in eine Adress-Datenbank fließen – UND automatisch per Mail nachgefasst werden, wenn es nicht sofort zu einem Kauf kommt. Schon das erhöht nach unserer Erfahrung Ihren Umsatz über das Internet um 100 bis 200 %!

Marketing beginnt aber schon im Vorfeld eines Verkaufs. Damit sich viele Interessenten auf Ihrer Website eintragen, könnten Sie z. B. einen kurzen GRATIS-Report über Ihren Geschäftsbereich anbieten – dadurch erhalten Sie wesentlich mehr Adressen!

Mit Google AdWords können Sie gezielt – auch regional! – neue Interessenten gewinnen – wesentlich günstiger als über andere Medien (z. B. Zeitungsanzeigen usw.). Sie bezahlen nur im Erfolgsfall – also nur dann, wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt – und Sie bestimmen selbst, wie viel Sie für einen Klick bezahlen wollen!

Suchen Sie sich immer einen Webmaster, der Ihnen nicht nur eine „Hallo-hier-bin-ich-Website“ erstellt, sondern legen Sie besonderen Wert auf den wichtigsten Bereich: Das Marketing! Verkaufen ist das Einzige, was Gewinn bringt – alles andere verursacht nur Kosten! Sie brauchen einen Internet-Auftritt, welcher Marketingprozesse vollautomatisiert durchführt!

 

  • 6. Juli 2015